Ohne Zuschauerinnen und Zuschauer wäre ein Fussballspiel eine fade Angelegenheit. Aber wer sind die Menschen, die ein Fussballspiel besuchen? Was ist ihre Motivation? Was sind ihre Erwartungen? Und was ist mit dem eher jungen Begriff Fankultur gemeint?
Das Museum des FC Zürich geht mit seiner Sonderausstellung diesen Fragen nach und bietet Raum für Reflexion zu aktuellen Debatten mit einer umfangreichen Veranstaltungsreihe und zahlreichen spannenden Gästen. Details können Sie dem Programmheft entnehmen: Download Programmheft.
öffnungszeiten der Sonderausstellung Mi bis Sa: 14:00 bis 17:00 Uhr Heimspiele des FC Zürich: jeweils 3 Stunden vor Spielbeginn
Eintrittspreise Erwachsene CHF 5.00, Kinder 6 bis 16 Jahre CHF 2.00 mit FCZ-Saisonkarte gratis
Am Derby werden wir Unterschriften für eine Petition gegen das angepasste Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen sammeln.<br><br>Diese werden dann anlässlich der Kantonsrat Debatte zu diesem Thema am Montag überreicht.
Wer diese Petition jetzt schon unterschreiben möchte, kann dies auch hier tun: www.hooligankonkordat-nein.ch Unverhältnismässig: Das Hooligan-Konkordat lässt jegliche Verhältnismässigkeit vermissen. Diese wird jedoch von der Bundesverfassung garantiert. Dies ist einem Rechtsstaat unwürdig!
Grundrechtverletzend: Das Konkordat wurde von der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz (KKJPD) absichtlich schwammig und unklar formuliert. Das lässt den Behörden einen immens hohen Interpretationsspielraum und kann einfach zu Grundrechtsverletzungen, wie beispielsweise der Bewegungsfreiheit führen.
Bürokratisch: Wenn das Konkordat angenommen wird, muss jedes einzelne Spiel der Super League und der National League A einzeln bewilligt werden. Dies führt bei Behörden und Klubs zu einem riesigen bürokratischen Aufwand. Zudem besteht die Gefahr, dass Bewilligungen vermehrt nach medialen Schlagzeilen, als nach objektiven Kriterien vergeben werden. Kostenintensiv: Die riesige Bürokratie wird sehr hohe Kosten verursachen, diese tragen am Ende die Steuerzahler und die Klubs. Kontraproduktiv: Wer einer bunten Jugendkultur nur Repression und staatliche Kontrolle gegenüberstellt, ist auf dem Holzweg. Er wird bei jungen Menschen ein tiefes Misstrauen gegenüber Polizei, Staat und Politik wecken. Das ist kontraproduktiv und nicht erstrebenswert. Irreführend: Das Konkordat verspricht das Heilmittel gegen Hooligans zu sein. Tatsächlich stellt es jeden Menschen, der ein Stadion betritt unter Generalsverdacht ein Hooligan zu sein. Betroffen davon sind hauptsächlich Jugendliche, Familien und unbescholtene MatchbesucherInnen.
Als der Zürcher Beatmeister Sterneis zusammen mit Philly Vanilly vor gut zwei Jahren das Underground Mixtape «Rap bis sich d Balke büged» veröffentlichte, rechnete wohl niemand damit, dass im Jahr 2012 bereits Part III am Start sein würde. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Vol. I und Vol. II mit je ca. 500 gepressten CDs innert kürzester Zeit unter die Leute gebracht werden konnten. Bereits die zweite Ausgabe der Mixtape-Reihe stand unter dem übertitel «Sternstund Philosophie» und nun ist es an der Zeit, den Drittling aus der Taufe zu heben. Und der hat es in sich. Die noch vor zwei Jahren als Jungtalente gefeierten MCs, die auch gerne mal über sich selbst lachen, haben ihre Skills spürbar weiterentwickelt und brauchen sich vor den ebenfalls involvierten Altmeistern wie E.K.R., Skor oder R200K auf keinen Fall zu verstecken. Der neuste Release aus dem Hause Stern & Phil wird am 7. September im EXIL getauft und auf der Bühne werden so ziemlich alle Beteiligten für eine Rap-Sternstunde sorgen. Nach der Live-Taufe stehen Sterneis und Philly Vanilly, Silux und Peter Parat zusammen mit Special Guests an den Decks. Händ ue, de Griech!