ZÜRCHER SÜDKURVE
Nicht vergessen: Tickets kaufen fürs Derby!
Nicht vergessen: Für alle mit Saisonkarte im D. Tickets kaufen fürs Derby!

Die Mannschaft braucht unsere lautstarke Unterstützung mehr denn je!

Infos zum Ticketbezug findet man hier (Online oder direkt im Fanshop):

http://www.fcz.ch/profis/news_detail.htm?id=1539

ZÜRCHER SÜDKURVE
 
Freie Sicht aufs Fahnenmeer - Infos zum Spiel in Luzern!!
Das Auswärtsspiel in Luzern ist für uns seit dem Stadionneubau mit verschiedenen sinnlosen Schickanen verbunden. Hinzu kommen Regelungen, bereits getroffene und solche in spe, die uns Fans des FC Zürich dazu bewogen haben, entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

Zu diesem Zweck werden wir uns im Sektor neben der Gästekurve einfinden. Tickets dazu wurden online erworben, so wie jeder freie Bürger das Recht dazu hat, dies zu tun.

Mit dieser Massnahme wollen wir auf die folgenden vier Missstände aufmerksam machen, und zu einem Umdenken bewegen:

- Seit Herbst 2011 gilt in Luzern unter anderem ein Fahnenverbot für die Heimkurve, so wie die Gästekurve. Fahnen und Doppelhalter aber sind, genau wie Pyro, integraler Bestandteil unserer Fankultur. Ein Verzicht kommt daher nicht in Frage. Gleichzeitig stehen wir solidarisch zu den Luzerner Fans, die gegen diese repressiven Massnahmen mit verschiedenen Aktionen ankämpfen.

- Trotz des Neubaus ist das Eintrittsprozedere in den Gästesektor sehr ungeschickt gelöst. Obwohl in den vergangenen Jahren die Erkenntnis gewachsen sein sollte, dass Fans, die meist mit dem Extrazug ankommen auch gemeinsam an die Stadioneingänge gelangen, wurden zu wenige Eingänge geschaffen. Der Umstand, sich wie eine Herde Vieh durch die schmalen Eingänge zwängen zu müssen, um danach, trotz von uns organisierter frühzeitiger Ankunft, die ersten Minuten des Spiels zu verpassen, ist nicht akzeptabel.

- Die Sicht aus dem Gästesektor auf das Spielfeld ist eine Zumutung. Ein grosser Teil der Gästefans hat Sicht auf knapp einen Drittel des Spielfeldes, während ein Grossteil des Rasens durch die viel zu breiten Metallgitter verdeckt wird. Für den Preis des Gästetickets darf man zumindest freie Sicht auf das ganze Feld verlangen.

- Mit der zur erwartenden Verschärfung des Hooligan-Konkordats wird innerhalb der Bewilligungspflicht auch die Umsetzung von Kombi-Tickets als Obligatorium gefordert. Das heisst, dass der jeweilige Kanton die Zufahrtswege, Ankunftszeiten und die Anzahl der Auswärtsfans bestimmt. Dieses Diktat beschneidet unsere persönliche Freiheit. Wir bestimmen immer noch selber, wie wir an ein Spiel anreisen wollen.

Wir rufen daher alle FCZ-Fans auf, die noch kein Ticket haben, dieses für die Sektoren ab D1 (Sektor hinter dem Goal) online zu erwerben über die FC Luzern Website (Ticketportal) . Die Tickets kosten 41Fr. (Lehrlinge 31Fr.). Einige wenige werden am Freitag im Studio Wellness verkauft. Weiter rufen wir dazu auf, individuell anzureisen! Treffpunkt Sektor D1. Gemeinsam wollen wir unser Team lautstark und friedlich zum ersten Sieg in der Rückrunde schreien. Mit Fahnen und freier Sicht aufs ganze Feld!

ZÜRCHER SÜDKURVE

PS: Alli Fahne mitneh uf Luzern!
 
Mit Gewalt gegen „Gewalt“ in die Sackgasse
Im Rahmen einer Task Force beteiligte sich die Zürcher Südkurve an der Suche von Lösungsansätzen in der Pyrofrage. Die ernüchternde Bilanz eines lange Zeit konstruktiven Dialogs: Nulltoleranz!


Im September 2010 wurde in Zürich die Task Force "Sport ohne Gewalt" ins Leben gerufen. Das Teilnehmerfeld erstreckte sich von Polizisten und Staatsanwälten über Vertreter des Sportamts der Stadt Zürich bis zu Vereinsfunktionären, Fanarbeiter und Fanvertreter. Die Task Force wurde in die Arbeitsgruppen „Sicherheit“ und „Prävention“ untergliedert, wobei wir, die Zürcher Südkurve, in der Präventionsgruppe Einsitz nahmen. Das Ergebnis der Task Force fällt aus unserer Sicht zutiefst ernüchternd aus: Schien lange ein kontroverser aber lösungsorientierter Dialog auf Augenhöhe unter Einbezug auch unpopulärer und unkonventioneller Denkansätze stattzufinden, so setzte sich am Ende ein eindimensionales Sicherheitsdenken durch. Die alte Task Force wurde quasi aufgelöst und eine neue Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, deren einziger Zweck in der Ausarbeitung einer „Strategie zur Umsetzung der Nulltoleranz in Sachen Pyro“ besteht. Fanarbeiter und Fanvertreter sind in dieser Arbeitsgruppe nicht mehr erwünscht und die über Monate hinweg in mühsamer Kleinarbeit ausgearbeiteten Konzepte der Gruppe „Prävention“ wurden pauschal als untauglich verworfen. Stattdessen werden vermutlich altbekannte und mehrfach gescheiterte Massnahmen präsentiert, um dem "Pyroproblem" Herr zu werden:
  • Identifizierung sämtlicher Matchbesucher
  • Verbot von Schwenk- und Zaunfahnen
  • Verbot von Doppelhaltern

  • Ans Erscheinungsbild geknüpfte Zutrittsvoraussetzungen

  • Spielunter- bzw. abbruch bei Verwendung von Pyrotechnik
  • Kurvenstürme durch die Polizei
  • Kurvenstürme durch private Sicherheitsdienste
  • Hohe Ausgaben für neue Videoüberwachung

Wir sind entschieden der Auffassung, dass ein immer repressiverer Weg mit immer mehr Vorschriften, Verboten, Kontrollen und Kollektivstrafen in eine Sackgasse führen wird. Dies lehren uns Erfahrungen aus der Vergangenheit: Die immer wieder geforderten „verschärften Eingangskontrollen“ zum Beispiel, führten insbesondere vor den Sektoren der hochgelobten modernen Stadien zu unhaltbaren Zuständen, einer aggressiven und militarisierten Grundstimmung und echten Gefährdungssituationen, wie z.B. massenpanikartigen Tumulten. Einige repressive Lösungsansätze wie zum Beispiel die im Abstimmungskampf mit Krawallbilder aus Belgrad propagierte Datenbank GAMMA existieren heute nicht mehr. Und Ligapräsidenten, die mit Statements wie „ich will in einem Jahr keine einzige Pyro mehr in den Stadien sehen“ den Goodwill der Medien auf sich zogen, sind nach zwei Jahren Amtszeit von der Bildfläche verschwunden.

Es würden sich noch unzählige weitere Beispiele für das Fehlschlagen bestimmter Massnahmen oder das Scheitern bestimmter Exponenten, die ebensolche Massnahmen propagierten, aufführen lassen. Der Kurs der verschärften Repression und der Ankündigungspolitik wird nun schon seit Jahren, seit dem Zuschlag für die Euro 2008 gefahren, ohne dass er auch nur eine der beteiligten Interessengruppen zufrieden gestellt hätte – weder Vereine noch Fans, weder Verband noch Behörden. Dass sich dennoch immer wieder Vorreiter finden lassen, die den Weg in die Sackgasse beschreiten, dürfte nicht zuletzt auf die Mechanismen der heutigen Medienlandschaft zurückzuführen sein. Mehr oder weniger schwere, in jedem Fall aber aufsehenerregende Vorfälle werden an prominenter Stelle oft tage- ja wochenlang medial bearbeitet. Aus Einzelfällen entsteht eine Grundstimmung und das verzerrte Bild „kriegsähnlicher Zustände in den Stadien“ beherrscht die Öffentlichkeit. Ein solches Klima bildet einen idealen Nährboden für Kurzschlusshandlungen von Politikern, Funktionären und Sicherheitsverantwortlichen. Und in einem solchen Klima wird die Pyrofrage zum Glaubenskrieg.

Populismus und Eitelkeit statt Pragmatismus und Nachhaltigkeit

Die alltägliche Realität ist indes eine gänzlich andere: Eine überwiegende Mehrzahl der Spiele der höchsten Ligen verläuft ohne nennenswerte Zwischenfälle – und dies obwohl Woche für Woche hunderte, ja tausende Fussballfans durch die ganze Schweiz reisen. An der Basis herrscht in der Regel ein gutes und sachliches Einvernehmen zwischen Fans und Vereinen, die sich ihrer gegenseitiger Abhängigkeit bewusst sind. Und was die Pyrotechnik betrifft, so wird diese in schweizerischen Stadien schon seit Jahrzehnten regelmässig verwendet. Gravierende Zwischenfälle liessen sich dabei an einer Hand abzählen. In den Kurven wird immer wieder auf das Risikopotential aufmerksam gemacht und klar zwischen dem Gebrauch und dem Missbrauch von Pyrotechnik (Werfen etc.) sowie zwischen der Verwendung von Fackeln und unerwünschten Knallern differenziert. Die absolute Sicherheit und der Ausschluss jeglicher Missbräuche vermag aber auch eine solche Selbstregulierung nicht zu gewährleisten – genauso wenig wie dies repressive Massnahmen wie das seinerzeit als Patentlösung verkündete Hooligan-Konkordat vermögen.

Es stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, ob die seltenen Zwischenfälle mit Pyrotechnik absurde behördliche Bevormundungen, wie Kleidervorschriften oder Intimkontrollen, die in einem freiheitlichen Rechtsstaat in anderen gesellschaftlichen Bereichen undenkbar wären, rechtfertigen. Noch absurder erscheint es, wenn man die physische Integrität der Spielbesucher, die durch das fachgerechte Abbrennen von Pyrotechnik nur in Ausnahmefällen tangiert wird, durch mit Blockstürmen unweigerlich verbundene Eingriffe in eben jene physische Integrität zu schützen versucht. Dass verfassungsrechtlich verankerte Prinzip der Verhältnismässigkeit scheint im Zusammenhang mit Sicherheits- und Fanfragen je länger je mehr aufgehoben.

In diesem Zusammenhang taucht von verschiedener Stelle immer wieder die Kritik an uns Fans auf, dass wir lediglich zu kritisieren wüssten, selbst aber nie Hand für Lösungen bieten würden. Abgesehen davon, dass eine solche Kritik meist in Unwissen über die von uns wöchentlich verrichtete Basisarbeit erfolgt, zeigt doch gerade unser Einsitz in der Eingangs erwähnten Task Force, dass wir dialogbereit und gewillt sind, uns bei der Lösungssuche einzubringen. Im Rahmen unserer Mitarbeit bei der Task Force erarbeiteten wir ein Arbeitspapier, welches unter der Berücksichtigung der Sicherheitsfrage mögliche Wege der Entkriminalisierung von Pyro aufzeigen sollte. Wir hatten die Hoffnung, dass in einer Stadt, in welcher verschiedene Herausforderungen in der Vergangenheit oft mit liberalen und pragmatischen Ansätzen (Drogenabgabestellen, Strassenstrichzonen, die erkämpften Freiräume verschiedener Jugendbewegungen) gelöst wurden, eine Umkehr aus der Sackgasse möglich wäre.

Einige Wochen nach der Präsentation unseres Konzepts wurden wir gemeinsam mit anderen Fanvertretern von den zwei zuständigen Stadträten zu einem Gespräch eingeladen. Dort wurde uns mitgeteilt, dass der Vorschlag zwar gut sei, man sich in der Pyrofrage aber für den Weg der Nulltoleranz entschieden habe. Dies auch in Bezug auf die Abstimmung zum neuen Stadion in Zürich West, vor allem aber aufgrund des politischen und medialen Drucks. Eine entlarvende Begründung, die den Sieg von Populismus und Eitelkeit über Pragmatismus, Nachhaltigkeit und echter Dialogbereitschaft nicht eindrücklicher vor Augen führen könnte.

ZÜRCHER SÜDKURVE
 
Treffpunkt Lissabon - Spiel auch im Studio Wellness
Vor dem Spiel treffen wir uns ab 17h am Rossio (Platz bei der gleichnamigen Metrostation).

Von da geht eine Metro direkt zum Stadion.


Für alle Daheimgebliebenen öffnet das Studio Wellness ab 19h die Tore.
 
GMEINSAM UNUFHALTSAM - AU I SCHWIERIGE ZIITE !
Es ist klar, dass die Entwicklungen der letzten Wochen nicht einfach spurlos an Kurve und Verein vorbei gegangen sind. Es gilt für uns nun, aus dem Vorgefallenem die richtigen Schlüsse zu ziehen und gemeinsam mit dem FCZ die Zukunft zu gestalten.

BildDie Zürcher Südkurve ist, seit es sie in ihrer heutigen Form gibt, selbstbestimmt und vom Verein finanziell und organisatorisch unabhängig. Wir betrachten uns aber als Teil des FCZ und sind uns bewusst, dass wir nicht einfach ein abgeschottetes Gebilde darstellen, sondern insbesondere auch auf die Interessen des Vereins Rücksicht nehmen müssen. Ohne FCZ keine Südkurve – aufgrund dieser banalen Erkenntnis war es uns stets ein Anliegen, unseren Weg gmeinsam unufhaltsam mit dem FCZ zu gehen. Als Kurve tragen wir eine nicht zu unterschätzende Mitverantwortung für das Wohl unseres Vereins. Nach den jüngsten Ereignissen, die zumindest im Fall des abgebrochenen Derbys den Ursprung in unserer Kurve hatten, steht unser Verein unter massivem politischen und vor allem finanziellen Druck. Wir wollen deshalb unsere Verantwortung wahrnehmen und unseren Einfluss nutzen, um in nächster Zeit eine spürbare Zurückhaltung beim Einsatz von Pyrotechnik walten zu lassen. Wir rufen an dieser Stelle auch noch einmal mit aller Deutlichkeit die von sämtlichen Gruppierungen der Zürcher Südkurve mitgetragen Leitlinien in Erinnerung, die wir schon im Jahr 2007 an die Kurvengänger richteten:

  • kein unkontrolliertes und unkontrollierbares Feuerwerk (insbesondere keine Knaller und kein Werfen von Fackeln)
  • keine Randale
  • kein nicht vertretbarer Alkohol oder Drogenkonsum (fehlende Selbstkontrolle)
  • kein Werfen von Gegenständen aller Art auf das Spielfeld (Bürli, Feuerzeuge, Stylos, Heuler, Knallpetarden usw.)
  • keine Event-/Partymentalität

Wir pochen weiterhin auf diese unsere Regeln der Selbstregulierung und rufen in Erinnerung, dass die Selbstregulierung in den letzten Jahren im überwältigenden Teil der Fälle griff. Genauso, wie aber die „scharfen Hooligangesetze“ (das damals als Allheilmittel gepriesene BWIS bzw. das Konkordat ist seit dem Jahr 2007 in Kraft!) offensichtlich kein Mehr an Sicherheit bieten, genauso wenig kann das Instrument der Selbstregulierung sämtliche Vorfälle verhindern. Die totale Sicherheit gibt es nicht bzw. ist sie in den Stadien nur zu einem Preis zu haben, den wir Kurvengänger und wohl auch die Vereine zu zahlen nicht bereit sind. Wir wollen jedoch keine fatalistische Haltung einnehmen, sondern arbeiten selbstverständlich daran, unsere Selbstregulierung stetig zu verbessern. Selbstregulierung bedeutet aber nicht, möglichst dem Fan-Idealbild von Journalisten, Behörden oder Sponsoren zu entsprechen!

Wie oben erwähnt, haben wir Fans auf die Interessen unseres Vereins Rücksicht zu nehmen. Dasselbe soll aber auch im umgekehrten Fall gelten: Bis nach der Jahrtausendwende war der zweckgemässe Einsatz von Pyrotechnik in der Schweiz kein Problem bzw. wurde gar als Symbol „traumhafter Stimmung“ gewertet. Es ist nicht der Einsatz von Pyrotechnik, sondern dessen Missbrauch, der den Vereinen schadet. Unsere den Vereinsinteressen geschuldete uns selbst auferlegte Zurückhaltung ändert nichts an unserer bisherigen Auffassung, wonach wir den Einsatz von Pyrotechnik weiterhin als integralen Bestandteil unserer Fankultur erachten. Wir differenzieren weiterhin klar zwischen dem Einsatz von Pyrotechnik (Rauch, Fackeln) und dem von uns seit vielen Jahren unerwünschten Einsatz von Knallern und dem zweckentfremdeten Werfen von Fackeln, auch wenn eine solche Differenzierung zum jetzigen Zeitpunkt bei vielen Stellen auf taube Ohren stossen dürfte. Wir erachten es als wichtig, auch unsere Vereinsführung darauf hinzuweisen, nicht dem Zeitgeist zu verfallen und sich nicht von der Hysterie von Leuten anstecken zu lassen, die noch nie in ihrem Leben an Fussballspielen waren bzw. die Stimmung aus den Kurven jeweils vor dem TV oder von den VIP-Logen aus konsumieren. Genau so, wie wir in der Südkurve niemand anderem etwas beweisen müssen und in erster Linie auf das Wohl unseres Vereins Rücksicht nehmen sollten, genauso soll sich unser Verein in erster Linie seinen Mitgliedern, Fans, Spielern und Partnern und nicht irgendwelchen Medienkonzernen verpflichtet fühlen.

Zürcher Südkurve
 
Fahrt nach  Lissabon
Sporting Lissabon - FCZ

Flug:
  • Abflug Donnerstag 1.Dezember: Zürich (ZRH) - Lissabon (LIS) 11:00 12:40 Flugzeit 2:40h
  • Zrugg Freitag 2.Dezember: Lissabon (LIS) - Zürich (ZRH) Früh morgens (gleich nach Nachtflugsperre)
Kosten 500.-

Car:
  • Abfahrt Mittwoch 30. November, 13.00 h Osttribünenparkplatz
  • Zrugg Samstag 3. Dezember, ca.05.00 h
  • Kosten 240.-
Anmeldeschluss für die Carreise ist 09. November

JETZT AMÄLDE FIGLI DI TREUROPA
 
Für die Deheiblibne: Vaslui - FCZ live im Studio Wellness!!
Für diejenigen, die zuhause bleiben müssen, übeträgt das Studio Wellness das Spiel gegen Vaslui live. Also ab ins Wellness, Aemtlerstrasse 96a diesen Donnerstag, Türöffnung ab 18:00 Uhr.

Nicht vergessen:
- Eintritt nur mit Mitgliederkarte.
- KEINE PARKPLÄTZE IM INNENHOF!
- Ruhe beim Kommen und Gehen
- Für unsere Jungs in Rumänien: Punkte mitibringen!