ZÜRCHER SÜDKURVE
Infos Auswärtsfahrt: FCZ – Basel am 21.04.2014
Extrazug nach Bern an Cupfinal

Hinfahrt
1. Extrazug
Ab Zürich HB 07:55 Uhr
An Bern HB    09:34 Uhr

2. Extrazug
Ab Zürich HB 08:16 Uhr
An Bern HB    09:36 Uhr

3. Extrazug
Ab Zürich HB 08:45 Uhr
An Bern HB    10:06 Uhr

Rückfahrt
Alle Züge fahren ab Ostermundigen.

 
 Ein schlechter Aprilscherz - Ticketpreise FCZ
Verblüfft nahmen wir am 1. April die Erhöhung (um das Übel beim Namen zu nennen) der Ticketpreise im Letzigrund zu Kenntnis. In keinem anderen Schweizer Stadion zahlt man im Schnitt so viel für ein Spiel, wie im Letzigrund.

 Klar: Der Verein ist momentan nicht auf Rosen gebettet. Die Stadt Zürich ist ein hartes Pflaster für Profifussball, die Mieten hoch, die Auflagen der Polizei ebenfalls kostenintensiv usw. Trotzdem stellen die aktuellen preislichen Anpassungen keinen vernünftigen Schritt dar. Einen Schritt zurück, um mehr Leute ins Stadion zu locken und so mehr Einnahmen zu generieren. Im Gegenteil, mit den Preiserhöhungen entfernt sich der Stadtclub bedrohlich von seiner Basis. Bereits heute zahlt ein 14-jähriger für die Südkurve 30 Franken. Der billigste Platz auf der Osttribüne beträgt ab nächster Saison satte 65 Franken. Die plötzliche preisliche Unterscheidung zwischen Steh- und Sitzplätzen im Sektor D entbehrt zudem jeglicher vernünftiger Grundlage :

- Das Einzelticket in der Südkurve (D24-27) – auch mit Sitzplätzen – kostete bereits 30 Franken. Der Sektor und die Sicht sind weiterhin dieselben (von D24-31). Die Toiletten ebenfalls. Mit den Stehplätzen wurden also keine neuen Fakten geschaffen, die diese Erhöhung gerechtfertigen würden. Trotzdem wird sie damit erklärt. Das in der Mitteilung des FCZ aufgeführte Argument würde gar eher eine Preissenkung der Stehplätze unterstützen.

- Die preisliche Unterscheidung und somit die Trennung innerhalb des Sektors D ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten des Letzigrund nicht wirklich durchführbar.

- Die offenbar angestrebte Sektorentrennung würde zu Mehrkosten führen, die den finanziellen Gewinn durch die Erhöhung wieder zu Nichte macht.

Die Versuche mit Gutscheinen neue Sympathisanten an den Verein zu binden, sind zu begrüssen. Trotzdem werden sich diese Personen beim nächsten Mal zweimal überlegen ob sie 30.-,40.- oder neu sogar 65.- zahlen für ein Spiel gegen Lausanne am Sonntag um 13:45 Uhr. Weiter liegt es in der Natur der Sache, dass sich der Kauf der Saisonkarte finanziell lohnt. Trotzdem gehören auch die Saisonkarten beim FCZ zu den teuersten der Schweiz.

Viele FCZler sind bereit, diese Preise zu zahlen, aus Liebe und Fürsorge zu ihrem Verein. Trotzdem sehen wir uns veranlasst, Kritik öffentlich zu äussern, im Namen derjenigen FCZ Fans unter uns, die sich solche Preise (ob Saisonkarte oder Einzeltickets) nur noch schwer leisten können. Neben den effektiven Auswirkungen der Anpassungen auf die Stadiongänger ist nämlich vor allem auch der Gesamtschaden dieser Preispolitik für den Ruf des Vereins beträchtlich.

Der FC Zürich soll weiterhin der Verein für alle bleiben. Jung und alt, arm und reich. Die Preise aber sprechen eine andere Sprache. Sie geben Anlass dazu aufzurufen, vorerst mit dem Kauf einer Saisonkarte für die nächste Saison zu warten. Wir laden dazu den Verein ein, ihre Preispolitik zu überdenken und diese zeitnah gemeinsam mit den Fans neu und basisnah zu gestalten.

Damit unser FCZ auch in Zukunft der Verein für alle Zürcherinnen und Zürcher bleibt. Denn Fussball findet im Stadion statt und nicht vor den Fernsehen!
 
DERBY, istimme Fritschiwiese
Am Samschtig istimme fürs Derby uf de Fritschiwiese 

Treffpunkt 17 Uhr! allne witersäge und cho!

 
Es git doch en Grund...
Stadionverbot
 
 Stan The Hooligan – Das Buch!
Stan the Hooligan

Was widerfuhr Stan The Hooligan in der 93. Minute? War es wirklich Stan, der Hannu Tihinen mit Fusspilz ansteckte? Wie schmuggelt der FCZ-Hool all die Pyro ins Letzigrund? Was bedeutet Daleo in Wahrheit?


Diese unveröffentlichten und weitere neue Comicstrips sowie Stans bislang lustigste Erlebnisse, fieseste Debakel und fantastischsten Siege seit 2004 sollen als Jubiläums-Buch erscheinen. Geplant ist ein mindestens 80seitiger Comicband, der im Herbst 2014 beim Verlag Edition Moderne in Zürich veröffentlicht wird.

Damit es soweit kommt braucht es deine Hilfe: Die Autoren Badoux/Gamma benötigen finanzielle Unterstützung für all die neuen, exklusiven Geschichten, das blau-weisse Layout und den Druck.

Für die Unterstützung gibt’s Stan-mässige Belohnungen: vom signierten Buch über dein Porträt mit Stan in der SK bis zum Grillfest mit Wurst und Bier für 11 Personen.

Die Details bei wemakeit.ch:
http://wemakeit.ch/projects/stan-the-hooligan-das-buch


 
Derbystart Fritschiwiese!
Am Samstig trifft mer sich wieder mal uf de Fritschiwiese zum sich zäme istimme uf das wichtige Spiel.

Träffpunkt isch am 5i! Allne witersäge und cho!
 
Ticketpreise in den Gästesektoren sind zu hoch
Die Entwicklung der Ticketpreise für Gastsektoren sorgte im Verlauf der letzten Jahre für viel Unmut und mündete deshalb immer wieder in Protestaktionen. Mit Blick auf die kommende Saison 2014/2015 schlagen die Schweizer Fanszenen eine Vereinheitlichung der Preise und eine Anpassung an das Preisniveau der Heimsektoren vor.

In der laufenden Saison kostet der Besuch des Gästesektors für einen Erwachsenen bei einem Fussballspiel der höchsten Schweizer Liga durchschnittlich 26.40 Franken. Bezahlt man im Schnitt diese 26.40 Franken pro Spiel, so ergibt dies – ohne Berücksichtigung des finanziellen Aufwandes für Anreise und Verpflegung – bei 18 Auswärtsspielen pro Saison einen Betrag von 475.20 Franken. Viele Fans, die regelmässig Auswärtsspiele besuchen, sind im Besitz eines Saisonabonnements für die Heimspiele ihres Vereins. Der durchschnittliche Preis einer Jahreskarte für die Heimkurve liegt bei 302 Franken; also 16.75 Franken pro Spiel. Der Vergleich zeigt, dass die beiden Preise in keiner Relation zueinander stehen, kostet das Auswärtsspiel doch rund 60% mehr als das Heimspiel.

Zusätzlich werden in praktisch allen Heimkurven verbilligte Kategorien für Jugendliche und Studenten/Lehrlinge angeboten. In den Gastsektoren wurden diese Ermässigungen abgesehen von zwei Ausnahmen schleichend aufgehoben. So bezahlen die gleichen Fans durchschnittlich rund 30% mehr im Gastsektor als für einen Einzeleintritt in der Heimkurve. Damit missachten diverse Schweizer Vereine das Sicherheitsreglement der SFL. In Artikel 7. Absatz 5. wird klar festgehalten:
«Die Preise für Eintrittskarten der Anhänger des Gastklubs dürfen nicht höher sein als jene für Karten einer vergleichbaren Kategorie, die den Anhängern des Heimklubs verkauft werden. »

Es stossen jedoch nicht nur die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen sowie das Fehlen von Ermässigungen auf Kritik, sondern auch der allgemeine Trend zu teureren Ticketpreisen. Verlangten vor fünf Jahren nur zwei Vereine Preise, welche über 25 Franken lagen, so ist heute nur noch ein Verein unter dieser Marke. Diese Entwicklung steht konträr zur gesellschaftlichen Bedeutung des Fussballs als Volkssport, welcher alle Bevölkerungsschichten miteinander verbindet.

Zur Erhaltung dieser Tradition muss Fussball auch in Zukunft für alle Schichten bezahlbar bleiben! Mit den obigen Ausführungen fordern wir alle Vereine dazu auf, ihre Preispolitik zu überdenken und einander anzugleichen. Wir schlagen für die Gastsektoren folgende Maximalpreise und Abstufungen bei Ligaspielen vor:

25 Franken für Erwachsene
20 Franken für Jugendliche, Lehrling/Studenten und IV/AHV-Bezüger

Ausserdem für die Spiele des Schweizer Cup:

1/32 und 1/16-Final

20 Franken für Erwachsene
15 Franken für Jugendliche, Lehrling/Studenten und IV/AHV-Bezüger

1/8 bis 1/2-Final

25 Franken für Erwachsene
20 Franken für Jugendliche, Lehrling/Studenten und IV/AHV-Bezüger

Final

40 Franken für Erwachsene
25 Franken für Jugendliche, Lehrling/Studenten und IV/AHV-Bezüger
 
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