ZÜRCHER SÜDKURVE
Alli uf Mönchengladbach!
Treffpunkt und Infos Extrazug Gladbach


BildAm 11.Dezember findet das letzte Gruppenspiel in Mönchengladbach statt.


HINFAHRT
Zürich HB, Gleis 18, Abfahrt um 06.15 Uhr
Rheydt Hbf, Ankunft um 13.26 Uhr

RETOURFAHRT
Rheydt Hbf, Abfahrt um 22.02 Uhr
Zürich HB, Ankunft um 05.15 Uhr

Für spontan Entschlossenen wird es in Gladbach beim Gästesektor eine Tageskasse geben.




Treffpunkt am Donnerstag für alle Zürcher ist der Marktplatz Rheydt ab 15:30 Uhr! Bis dänn!

 
FUESSBALL FÜR ALLI – 25.-/20.- IN GÄSCHTESEKTOREN
Rückblick

In den Gastsektoren der Schweizer Fussballklubs lässt sich in den letzten Jahren eine allgemeine Tendenz zu teureren Ticketpreisen und zur schleichenden Abschaffung von Ermässigungen ausmachen. Bereits in der Vergangenheit mündete diese immer wieder in vereinzelten Protestaktionen verschiedener Fanszenen beispielsweise in Zürich, Lausanne oder Neuchâtel.

Hinter diesen steckte jedoch keine einheitliche Forderung und vor allem vermochten sie den allgemeinen Trend nicht zu brechen. Wenn sie überhaupt von Erfolg gekrönt waren, war dieser meist kurzfristiger Natur. Um der Entwicklung entgegenzuwirken und um ein einheitliches Vorgehen bemüht, veröffentlichten die Schweizer Fanszenen im Februar dieses Jahres ein gemeinsames Communiqué zur Problematik. In diesem wurden alle Vereine dazu aufgefordert, ihre Preispolitik im Hinblick auf den Beginn der Saison 2014/2015 im August zu überdenken. Konkret wurde die Forderung nach einem Maximalpreis von 25 Franken für Erwachsene und 20 Franken für Jugendliche, Lehrlinge/Studenten und IV/AHV-Bezüger gestellt.

Situation unverändert

Eine Reaktion auf das Communiqué in der Form von Taten blieb aus. Anstatt Lausanne (29 Franken Einheitspreis) spielt jetzt zwar in der neuen Saison Vaduz (25 Franken Erwachsene / 15 Franken ermässigt) in der höchsten Schweizer Liga, eine wirkliche Verbesserung der Situation durch die Vereine wurde jedoch nicht realisiert. Im Gegenteil: Auch der FC Aarau hat die ermässigte Kategorie für 22 Franken abgeschafft; der Besuch des Gastsektors kostet nun einheitlich 27 Franken. Die Ausgangslage ist also nahezu unverändert. Als Vergleich: In der Spielzeit 2008/2009 verlangten nur Vaduz und Zürich Preise über 25 Franken. Heute – sechs Jahre später – liegt nur noch ein Verein, nämlich der FC St. Gallen (mit 20 Franken), unter dieser Marke. Das Preisniveau insgesamt tendiert stetig gegen 30 Franken. Dieser Preisanstieg in den Gastsektoren hat zu einer enormen preislichen Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen geführt, welche die Problematik der zu teuren Eintrittspreise eindrücklich aufzeigt:

Gastsektoren


In der abgelaufenen Saison 2013/2014 kostete der Besuch des Gästesektors für einen Erwachsenen bei einem Fussballspiel der höchsten Schweizer Liga durchschnittlich 26.40 Franken. Dies ergab – ohne Berücksichtigung des finanziellen Aufwandes für Anreise und Verpflegung – bei 18 Auswärtsspielen pro Saison einen Betrag von 475.20 Franken.

Heimsektoren

Der durchschnittliche Preis einer Jahreskarte für die Heimkurve in der erwähnten Saison lag bei 302 Franken; also 16.75 Franken pro Spiel.

Fazit: Das Auswärtsspiel kostete knapp 60% mehr als das Heimspiel.

Dieser Vergleich ist insofern zulässig, als dass ein Grossteil der Fans, welche Auswärtsspiele besuchen, im Besitz einer Dauerkarte für die Heimspiele ihres Vereins sind. Es dürfte also im Interesse aller Vereine sein, dass ihre eigenen Fans auch bei Auswärtsspielen nicht abgezockt werden.

Ermässigungen verschwinden

Zudem wurden bis zur Datenerhebung in der Winterpause 2013/2014 die Ermässigungen für Jugendliche und Studenten/Lehrlinge abgesehen von zwei Ausnahmen über die Jahre hinweg schleichend aufgehoben, obwohl diese verbilligten Kategorien in praktisch allen Heimkurven nach wie vor angeboten werden. So bezahlten die gleichen Fans durchschnittlich rund 30% mehr im Gastsektor als für einen Einzeleintritt in der Heimkurve. Damit missacht ein Grossteil der Schweizer Vereine das Sicherheitsreglement der SFL. In Artikel 7. Absatz 5. wird klar festgehalten:

«Die Preise für Eintrittskarten der Anhänger des Gastklubs dürfen nicht höher sein als jene für Karten einer vergleichbaren Kategorie, die den Anhängern des Heimklubs verkauft werden.»

Es ist davon auszugehen, dass mit «vergleichbarer Kategorie» die jeweilige Heimkurve gemeint ist, welche praktisch überall den günstigsten Sektor darstellt, denn ansonsten würde es keinen Sinn machen, diesen Artikel im Sicherheitsreglement aufzuführen. Das offensichtliche Ziel ist nämlich zu verhindern, dass die Gästefans aus Kostengründen auf andere Sektoren ausweichen.

Fadenscheinige Argumente für Preisunterschiede wie Sitzplätze, die Abwälzung von
Sicherheitskosten oder die Lage des Gastsektors im Stadion zählen nicht, denn Fankurve ist und bleibt Fankurve.

Fussball als Volkssport


Diese eben beschriebene Entwicklung steht konträr zur gesellschaftlichen Bedeutung des Fussballs als Volkssport, welcher alle Bevölkerungsschichten miteinander verbindet. Zur Erhaltung dieser Tradition muss Fussball auch in Zukunft für alle Schichten und Altersklassen bezahlbar bleiben, auch bei Auswärtsspielen. Die folgende Broschüre ist Teil einer schweizweiten Aktion in allen Stadien, welche sich über zwei Spieltage hinzieht. Ziel ist es, der unten erwähnten, gemeinsamen Forderung Nachdruck zu verleihen und zudem verlangen wir, dass unser Anliegen an der nächsten
Konferenz der Klubpräsidenten diskutiert wird.

Maximalpreise und Abstufungen in Gästesektoren


Ligaspiele

25 Franken für Erwachsene
20 Franken für Jugendliche, Lehrlinge/Studenten und IV/AHV-Bezüger

Schweizer Cup

1/32 und 1/16-Final

20 Franken für Erwachsene
15 Franken für Jugendliche, Lehrlinge/Studenten und IV/AHV-Bezüger

1/8 bis 1/2-Final

25 Franken für Erwachsene
20 Franken für Jugendliche, Lehrlinge/Studenten und IV/AHV-Bezüger

Final

40 Franken für Erwachsene
25 Franken für Jugendliche, Lehrlinge/Studenten und IV/AHV-Bezüger
 
 Raclette mit Pfefferspray – Wahre Gastfreundschaft sieht anders aus
 Die Geschichte ist inzwischen nicht mehr neu. Christian Constantin, der Präsident des FC Sion, wartete noch vor Saisonstart mit einer neuen Idee auf: In dieser Saison sollen in Sion alle Gästefans in den Genuss von Gratiseintritt und Raclette kommen Die vorgeschobene Begründung: Wenn man Gäste wie Gäste behandelt, verhalten sie sich auch wie Gäste. Tönt eigentlich logisch und ist wohl auch richtig. Die mediale Aufmerksamkeit hatte Constantin damit auf sicher

 Aber: Die vermeintliche Gastfreundschaft ist Fassade.

Denn von Gastfreundschaft ist im Tourbillon – dort wo es darauf ankommt – nicht viel zu spüren. Trotz Raclette und Gratis-Eintritt erwarten uns auch an diesem Samstag unverständlich lange Wartezeiten und ein mühsames Eingangsprozedere durch gefängnisähnliche, enge Gittertore.

Der Grund für diese Schickane: Die Verhinderung von Pyro.

Dafür wird am Gästesektor-Eingang regelmässig das weit gefährlichere Risiko einer gewalttätigen Eskalation auf sich genommen. Menschen unter Zeitdruck, eng zusammengepfercht, ohne wirklich den Grund für diese Tortur zu verstehen, treffen auf einen arroganten Sicherheitsdienst und aggressive Eingreiftruppen, welche nur darauf warten zum Einsatz zu kommen. Die Folge ist meist vorhersehbar.

Auf diese vorgespielte Gastfreundschaft können wir verzichten. Wir Fans verlangen keinen Gratis-Eintritt für Fussballspiele. Und auch kein Gratis-Raclette.

Wir zahlen gerne für beides, wenn wir dafür tatsächlich wie Gäste empfangen werden.

Wahre Gastfreundschaft wäre neben Gratis-Eintritt und Raclette hauptsächlich ein angenehmer Empfang, sprich ein verhältnismässiger Einlass ins Stadion. Das heisst: Dem Fanaufkommen angepasstes, effizient arbeitendes Personal für eine verhältnismässige, spedititive Kontrolle. Kein martialisches Aufgebot zur vermeintlichen Verhinderung einiger brennender Fackeln, wie man sie seit Jahren jedes Wochenende in jedem Schweizer Stadion sieht.

Nur die Anpassung der übertriebenen Sicherheitskontrollen in praktisch allen Stadien der Liga würde eine Entspannung an den Gästesektor-Eingängen, den eigentlich einzigen Brennpunkten in Schweizer Stadien, bringen. In Verbindung mit einer von den meisten Fankurven der Schweiz geforderten Vereinheitlichung der Gästesektorpreise auf 25.-/20. könnte man annähernd von Gastfreundschaft sprechen.

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Die Tickets werden im Extrazug für den empfohlenen symbolischen Preis von 20.-/25.- verteilt. Natürlich wird jedem selbst überlassen, ob er für sein Ticket eine Spende abgeben will oder nicht. Der eingenommene Spendenbetrag wird dabei zur Hälfte für Anwaltskosten eingesetzt, welche u.a. aufgrund des repressiven und willkürlichen Verhaltens der Sicherheitskräfte bei Stadioneingängen anfallen. Die andere Hälfte wird in unsere Zukunft, die Letzi Kids, investiert.

Die Zürcher Südkurve freut sich auf ein hoffentlich möglichst entspanntes Auswärtsspiel in Sion.
 
TREFFPUNKT IN VILLAREAL FÜR ALLI FCZLER!
PLAZA MAYOR ab 16 Uhr!

Bild
 
Derby Treffpunkt
Suntig 13.30 uf de Fritschiwiese!

Wiitersäge!
 
 Reise nach Villareal
Am 23.oktober spielt de FCZ im Madrigal.
Es git Cär!


Abfahrt am Mittwuch Abig 22te um gäg di 9i
Rückkehr am Fritig Namitag
Kosten 170 Fr. (inkl. Stadionticket)

Nur Stadionticket: 32CHF (keine anmeldung nötig)

Zahlungstermine für Einzeltickets & Car :
Dunstig 16.Oktober und Fritig 17. Oktober im Attika vo 19.00 bis 22.00

Am Sonntag können Einzeltickets für dieses Spiel am SK Stand gekauft werden. (Anmeldungen für Car müssen am Donnerstag oder Freitag im Attika bezahlt werden)
 
 Tickets Sektor D: FC Zürich - Borussia Mönchgladbach
 Tickets für das Spiel FCZ - Borussia Mönchgladbach (2. Oktober) werden heute Abend am SK-Stand und am Freitag im Attika verkauft.

 
Treffpunkt in Nikosia
17:00 Uhr auf dem Platz Phaneromenis

BildDanach werden wir mit unseren Bussen zum Stadion fahren. Es wird auch Platz für die Individual reisenden Platz haben.